Kurz und knapp

Worüber Sie mit ihrem Steuerberater reden sollten

Allgemeine haushaltsnahe Beschäftigungen (Haushaltshilfe) zur Erledigung von typischen Arbeiten der Hausarbeit und zur Betreuung von Kindern, Kranken, Alten und pflegebedürftigen Personen des Haushalt.

Erbringung allgemeiner haushaltsnaher Dienstleistungen durch Dienstleister wie Aufwendungen für Reinigungs- und Putzdienste (beispielsweise Straßen-, Haus-, Wohnungs- oder Teppich-/Bodenreinigung), Aufwendungen für die Gartenpflege, Aufwendungen für die Durchführung von Streich- und Tapezierarbeiten, Aufwendungen zur Behebung von kleineren Schäden, Aufwendungen im Rahmen eines Umzugs, die durch die Beauftragung einer Umzugsspedition entstehen, Aufwendungen für die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen des Haushalts etc.

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Vorsteuervergütung

So erhalten Sie die gezahlte Umsatzsteuer aus dem Ausland zurück

Voraussetzungen


Für ausländische Unternehmer aus der EU, die in einem anderen EU-Mitgliedstaat für Zwecke ihres Unternehmens Gegenstände erwerben oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ohne dort mit ihrem Unternehmen ansässig zu sein und ohne dort selbst Umsätze ausgeführt zu haben, besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Erstattung der ihnen in Rechnung gestellten Umsatzsteuer. Trotzdem verzichten viele Unternehmen jedes Jahr auf diese Erstattung, weil sie keinen Antrag auf Vorsteuervergütung gestellt haben. Diese Regelung gilt nur für Unternehmer, die in dem anderen Mitgliedstaat weder einen Sitz, einen Wohnsitz oder einen gewöhnlichen Aufenthaltsort, noch eine Niederlassung haben.

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Die Betriebsprüfung


Mögliche Auslöser einer Betriebsprüfung

Bei Mittel-, Klein und Kleinstbetrieben gibt es  verschiedene Kriterien, die zu einer Betriebsprüfung führen können. Bei Großbetrieben ist ein Prüfungsanlass nicht erforderlich, da Großbetriebe in der Regel lückenlos geprüft werden.
 

Meldung einer Veranlagungsstelle

Mittel- und Kleinbetriebe können an eine Betriebsprüfung durch eine Meldung einer Veranlagungsstelle kommen. Dieser Anlass ist in der Praxis der Häufigste. Wesentliche Sachverhalte können sein:

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Berufsbekleidung - steuerlich absetzbar ?

Für bestimmte Berufskleidung besteht die Möglichkeit diese als Betriebsausgabe oder Werbungskosten bei der Steuererklärung abzuziehen.

 

Folgendes jedoch muss dabei beachtet werden, damit ein Abzug in Frage kommt:

Berufskleidung ist immer dann als Ausgabe zu berücksichtigen, wenn die Kleidung einzig und allein für die beruflichen Zwecke bestimmt ist oder wenn das Berufsbild oder die Beschäftigung keine andere Bekleidung zulässt. Dabei kann durchaus auch ganz gewöhnliche Kleidung zur typischen Arbeits- oder Berufskleidung werden. Allerdings nur dann, wenn diese typisch für den Beruf ist und eine private Nutzung daher nicht in Frage kommt.

Grundsätzlich gilt die Regel, dass Kosten für private Kleidung zu den Kosten der privaten Lebensführung gehören und somit keine steuerliche Berücksichtigung finden. Werden die Voraussetzung als Berufs- oder Arbeitskleidung erfüllt können sowohl die Anschaffungskosten, als auch die Reinigung oder Kosten der Pflege und Instandhaltung als Betriebsausgabe oder Werbungskosten abgesetzt werden.

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Wenn das Finanzamt nicht in die Pötte kommt

Jeder kennt das, wer seine Steuererklärungen oder Voranmeldungen verspätet abgibt oder fällige Steuern verspätet oder gar nicht zahlt, muss mit Verspätungszuschlägen, Säumniszuschlägen, Verzugszinsen, etc. rechnen. Auch bei Fristen für Einsprüche sind der Gesetzgeber und der Fiskus ausgesprochen streng.
Umgekehrt hat jeder von uns schon mal das Gefühl gehabt, dass sich einige Finanzämter viel Zeit nehmen - vor allem dann, wenn es um die eigene Steuererstattung geht.
Das Positive vorab: Die Mehrzahl der Finanzämter bearbeiten die Steuererklärungen halbwegs zeitnah. Die meisten Steuerbescheide werden innerhalb von sechs bis acht Wochen versendet und meist ist die Steuererstattung schon vor Posteingang des Bescheides auf Ihrem Konto gutgeschrieben.
Trotzdem fühlen sich viele Steuerzahler ungerecht behandelt. Die gängige Meinung: Während eigene Versäumnisse (z.B. verspätete Abgabe oder Zahlung) unmittelbar geahndet werden, haben Finanzämter und deren Sachbearbeiter scheinbar genug Zeit zur Bearbeitung von Erklärungen und Einsprüchen.
Rechtlich ist keine maximale Bearbeitungsfrist von Steuererklärungen, Anträgen oder Einsprüchen geregelt. Behörden haben ihre Verwaltungsakte „in angemessener Zeit zu erledigen.

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